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  REMEMBER THE TIME

Erinnerung und Geschichte  

Unsere Geschichte zeigt deutlich: Ein Projekt dieser Art entsteht nicht zufällig - es wächst durch konsequente Arbeit, klare Vision und stetiges Engagement. Gleichzeitig ist es fragil und braucht verlässliche Partner, um nachhaltig bestehen zu können. Die tägliche Weiterentwicklung im Grossen wie im Kleinen ist entscheidend für Qualität, Strahlkraft und Zukunftsfähigkeit. Genau hier setzen wir an - und genau hier brauchen wir starke Unterstützung.
Mit Ihrer Hilfe - sei es finanziell oder durch Ressourcen - schaffen wir die Grundlage, dieses Projekt weiter auszubauen und gemeinsam langfristigen Mehrwert zu generieren.

Remember the Time

Die "Traumzeit"-Revue entstand 2018 mit dem Ziel, die Tradition grosser Travestie-Shows nach über 25 Jahren wieder in die Schweiz zurückzubringen. Während einer Reise nach Hamburg und Berlin (beim Täuschungsmanöver), bei der auch Thomas Kraus (Tamara vom T&M) dabei war, wurde die Idee später auch mit Carla Caroll (siehe hier), und ihrem Lebenspartner zusammen die Idee und der Name im Café  (Hamburg) geboren und weiterentwickelt.
Mit Thomas als Berater und kreativer Unterstützung nahm das Projekt langsam Gestalt an. Reisen nach Berlin, Treffen mit bekannten Künstlern und der Aufbau einer Online-Präsenz folgten.

Die Suche nach Sponsoren und passenden Spielstätten erwies sich als herausfordernd, doch mit viel Einsatz wurde das Konzept weiterentwickelt. Nach intensiver Planung freut sich die "Traumzeit"-Revue nun darauf, das Publikum mit einer einzigartigen internationalen Travestie-Show zu begeistern. Die erste Vorpremiere der "Traumzeit"-Revue fand am 05.10.2021 statt, gefolgt von der Premiere am 08.10.2021 im Weissen Wind in Zürich, mit der Show "Täuschungsmanöver" unter dem Motto "VIVA LAS VEGAS."


Rechts sehen Sie unseren ersten Flyer aus dem Jahr 2021. Die Veranstaltung war ursprünglich für 2020 geplant, musste jedoch pandemiebedingt auf 2021 verschoben werden. Trotz dieser besonderen Umstände haben wir mit grossem Engagement alles darangesetzt, ein unvergessliches Event zu realisieren und den Teilnehmenden ein sicheres sowie inspirierendes Erlebnis zu ermöglichen.
Unten finden Sie das "Werbevideo" (Trailer).
Links davon ist die "Reportage" sowie der Bericht im SRF-TV-Format "G&G", Gesichter & Geschichten.

"Traumzeit"-Revue eine extravagante Travestie-Show,

die in der Schweiz für unvergessliche Abende sorgt. Mit glamourösen Darbietungen, aufwendigen Kostümen und farbenfrohen Inszenierungen entführt sie das Publikum in eine schillernde Welt der Unterhaltung.
Die "Traumzeit"-Revue wurde 2018 gegründet und bringt seitdem die schillernde Welt der Travestie auf die Bühne, inspiriert von bekannten Shows wie dem Cabaret "Chez Nous" in Berlin, oder das heutige
Cabaret "CARTE BLANCHE" in Dresden, sowie dem "Pulverfass" in Hamburg und die "LA GRANDE OLIVIA REVUE SHOW"- "HISTORY80" inspirieren lassen.

Diese Bühnen sind mehr als nur Spielstätten – sie sind lebendige Legenden der Travestie-Kunst.
Seit Jahrzehnten zählen sie zu den bedeutendsten Zentren dieser Kunstform und begeistern mit opulenten Produktionen, einzigartigem Charme und unvergleichlicher Bühnenmagie.
Ihre reiche Geschichte hat die Kulturszene nachhaltig geprägt, Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern fasziniert und unzählige Talente inspiriert.

Europas grössten Travestie Theater

Diese Bühnen haben die europäische Travestie-Szene nachhaltig geprägt.
Sie waren und sind Orte der Verwandlung, des künstlerischen Ausdrucks und der grenzenlosen Fantasie.
Jede von ihnen erzählt eine eigene Geschichte voller Leidenschaft, Kreativität und unvergesslicher Momente – ein kulturelles Erbe, das weiterlebt.

  • Das Cabaret "Chez Nous" (französisch "Bei uns") war ein von 1958 bis 2008 bestehendes, europaweit bekanntes Travestietheater in Berlin-Charlottenburg.
  • Das *Pulverfass" in Hamburg. Von "Heinz-Diego Leers", der das Pulverfass, wie wir es heute kennen, 47 Jahre lang führte.
  • Im "Carte Blanche" Theater Dresden – dem Ort, an dem Träume wahr werden!
    Entdecken Sie in Europas grösstem Travestie-Theater eine Welt voller faszinierender Shows, die Gross und Klein verzaubern und erleben Sie das einzigartige Ambiente von Zoras Welt.
  • Erinnerung an die Haifischbar in Zürich, "Pat und Patachou" sowie "Käpten Jo's", "Aarfähre" in Biberstein.
  • Mata Hari und "Polygon" in Zürich, Mike Hitz und Thomas Kraus "Euses Dörfli".
  • "Paradies" Cabaret Nürnberg. Das Paradies ist, nach Hamburg, das zweit älteste Travestie Theater in Deutschland.

Meine Zeit in der  Bar Zürich.  

Kinder, wie die Zeit vergeht…
In den 70er-Jahren war die Haifischbar in Zürich ein pulsierender Treffpunkt für Musik, Glanz und internationale Gäste.
Jeden Monat öffnete sich die Bühne für ein neues, aufregendes Programm – von Schlager über Evergreens bis hin zu den grossen Stars der Travestie, die mit Charme, Humor und Glamour das Publikum verzauberten.
Die Nächte waren lang, funkelnd und voller Leben.
Lachen hallte durch die Bar, Kostüme glitzerten im Scheinwerferlicht, und jeder Auftritt war ein kleines, unvergessliches Spektakel.
Heute, viele Jahre später, erinnere ich mich: Kinder, wie die Zeit vergeht… – doch die Magie dieser Abende lebt in mir weiter, in jedem Glanzmoment, in jedem Lachen und in jeder Begegnung, die diese Zeit so besonders gemacht hat.
Die Liste der Künstlerinnen und Künstler, mit denen ich in der Haifischbar zusammenarbeiten durfte, ist beeindruckend:
Renata Ravell, Gloria Duval, Ines Gonzales, Mary Laf, Ricky Reneé, Ludmilla, Olivia-Revue, Valeska Gabor, Nadia Taylor, Pat & Patachou, Jennifer Berlin (damals noch unter dem Namen 'Armine'), Mokko, Herbert Larott, Angie Stardust, Mimi Doren, Minouche, Dana Melina, Jossy del Monte, Bina Bianca, Carmen, Jucy Luccy und viele weitere... Jede Zusammenarbeit war eine Bereicherung – es war eine grossartige Zeit voller Kreativität, Energie und unvergesslicher Momente.

Ein besonderer Dank gilt Käpten Joe † und Claire Frischknecht für die Unterstützung und die tollen gemeinsamen Erlebnisse zusammen.

Ein Highlight meiner Zeit in der Haifischbar war auch die Mitwirkung in einem Tatort (1994) mit dem Titel Herrenboxer, in dem ich eine Nebenrolle übernehmen durfte – ein einzigartiges Erlebnis vor der Kamera.

Mein besonderer Dank richtet sich an:

Thomas Kraus, "Tamara", "T&M" Zürich, und an Georg Preusse, "MARYint. Travestie-Künstler.

Eure Arbeit ist weit mehr als Kunst -  sie ist ein Erlebnis, eine Reise in eine Welt voller Fantasie, Glamour und aussergewöhnlicher Klasse.
Ihr habt die Travestie nicht nur neu interpretiert, sondern sie zu einer Ausdrucksform erhoben, die den Zauber der Bühne auf erhabene Weise neu erstrahlen lässt.

Thomas/Tamara, du bist der stille Architekt hinter diesem Glanz - die besonnene Kraft, die mit Weitsicht, Struktur und Hingabe das Fundament für all diese Wunder legt.
Deine Klarheit, deine Organisation und dein Anspruch an Perfektion verleihen dem Ganzen seine unverwechselbare Grösse.


Mary/Georg Preusse, du bist nicht einfach eine Künstlerin - du bist eine Erscheinung. Deine Präsenz ist von seltener Strahlkraft, dein Talent von beeindruckender Tiefe, und deine Ausstrahlung entfaltet eine Magie, der sich niemand entziehen kann.
Du verkörperst alles, was die Travestie zu dem macht, was sie heute ist:
ein festlicher Ausdruck von Freiheit, Freude und Schönheit.



Ihr beide seid nicht nur aussergewöhnliche Künstler, sondern auch zwei wunderbare Freunde, die ich von Herzen schätze.
Eure Unterstützung, eure Kreativität und vor allem eure Freundschaft sind unersetzlich.

Mit höchstem Respekt und einer Dankbarkeit, die kaum in Worte zu fassen ist – ihr seid das Herz und die Seele der Travestie und ein wahres Geschenk für die Welt!

Mata Hari – Zürichs legendäres Travestie-Theater


© Logo-Copyright ®

In den 1980er- und 1990er-Jahren verzauberte das Mata Hari in der Neugasse (ehemals Picasso Night Club) Zürichs Publikum mit internationalen Travestie-Stars. Einem Luxuriöses Klein-Theater in rotem Samt, modernste Bühnentechnik und wechselnde Shows machten jeden Abend unvergesslich. Stunden voller Glanz, Glamour und Humor - mit Gästen von Tina Turner bis zu Bundesräten.
Eine goldene Ära der Travestie, die noch heute nachklingt.

(Das heutige Mata Hari in Zürich hat damit nichts zu tun und ist an einem anderen Standort).

Für meine liebe Freundin Viviane (Viv) Brooklyn Weber


Liebe Viviane,
es gibt Menschen, die einfach da sind – in schwierigen Zeiten, mit Herz, Leidenschaft und echter Unterstützung. Du bist so ein Mensch für mich.
Deine Hilfe in der "Traumzeit"-Revue war unbezahlbar: dein Talent, deine Energie, deine Hingabe - all das hat meine Vision zum Leben erweckt.
Ich bin dir von Herzen dankbar dafür. 
Deine Liebe zur Travestie, dein Engagement für die Travestie und die Künstlern sowie deine wertschätzende Art machen dich zu etwas ganz Besonderem. Es ist ein Geschenk, dich als Freundin zu haben.

Danke für alles - für deine Unterstützung, deine Leidenschaft und all die wunderbaren Momente, die wir gemeinsam erlebt haben und weiter gehen werden zusammen. Ich schätze dich mehr, als Worte sagen können.
Mit tiefster Dankbarkeit
René

Einer Erinnerung an ihren Vater folgend, macht Autorin Brooklyn Viv im Pulverfass in Hamburg Bekanntschaft mit der für sie bis dahin fremden Welt der Travestie.
Diese Welt, in welcher sich Menschen völlig neu erfinden und vielleicht gerade deshalb so viel Menschliches offenbaren, verzaubert sie nachhaltig.
Ein Travestiekünstler, sprühend vor Energie, charmant, schonungslos und herzlich, hat es ihr besonders angetan.

Ja, hier ist das Buchcover  – schön und schräg: Travestie – "die Kunst der Verwandlung" von Brooklyn Viv.
Dieses Buch bietet faszinierende Einblicke in die Welt der Travestie und den Werdegang von Antonella Rossi.
Es enthält zahlreiche Fotos, die die Faszination dieser Kunstform einfangen, sowie persönliche Geschichten und Erfahrungen des Künstlers.
Falls du Interesse hast, das Buch zu erwerben kontaktiere uns, oder über amazon.

"Es ist der Wert der Überzeugungen, der den Erfolg ausmacht. Und nicht die Anzahl der Anhänger"

Alles andere ist Legende. Talent macht höchstens ein Drittel des Erfolgs aus, der Rest ist harte Arbeit.
Auch wenn die Zeiten heute andere sind, da der Mammon regiert und das Wort Ethos aus dem Sprachgebrauch gestrichen zu sein scheint,
bleibt eines unverändert:
Das Leben ist eine Leiter. Wer sie erklimmen will, muss ganz unten beginnen.

Ob jemand jemals oben ankommt, hängt von seiner Energie, seiner Ausdauer und seiner Risikobereitschaft ab.
Wem das Glück hold ist, der kann einige Sprossen überspringen. Doch sobald er sich zu sehr zurücklehnt, verliert er den Halt – und stürzt ab.
Zum Star gemacht zu werden, ist nicht schwer. Zum Star zu reifen, dagegen sehr.
Deborah Zora Schwarz - Carte Blanche

"Unser herzlicher Dank gilt allen Künstlern für ihre beeindruckenden Texte und Bilder. Wir weisen darauf hin, dass wir keine Haftung für die jeweiligen Links übernehmen können."